Zusammenarbeit mit Kendaxa

PTA kooperiert mit Daten- und KI-Spezialist KENDAXA

Das Software- und Beratungshaus PTA GmbH aus Mannheim arbeitet ab Januar 2019 mit der Leipziger KENDAXA Group zusammen. Die Partner wollen mit neuen gemeinsamen Angeboten, sowohl Konzerne, als auch explizit mittelständische Kunden in die Lage versetzen, Unternehmensdaten als leistungsstarken Produktionsfaktor für Analysen, Prognosen und zur Unternehmenssteuerung zu nutzen. Im Fokus steht hier die „Künstliche Intelligenz“ und die Einbindung von resultierenden, zukunftsweisenden Erkenntnissen in die Wertschöpfungsprozesse der Kunden.

Die KENDAXA Plattform erlaubt es Anwendern aller Branchen, unabhängig von den vorhandenen Systemen und Plattformen, ihre Daten für intelligente Analysen, Prognosen und die Steuerung von Unternehmensprozessen zu nutzen. Das selbstlernende System benutzt alle im Unternehmen verfügbaren Daten – zum Beispiel aus der Kommunikation, Dokumentation, Log- und Metafiles oder Projekt und Produktionsdaten. Neben grundlegenden datenbasierten Services wie Data-Pooling, Data-Cleansing, Data-Enrichment und Data-Insights bietet die Plattform eine Vielfalt von Services u.a. unter Verwendung von Data Profiling, Optical Recognition, Intelligent Robotics oder Data-Mining und -Analytics an. Typische Einsatzbereiche in Unternehmen aller Branchen sind Compliance, Entwicklung, Einkauf und Produktion. In der Regel führt der Einsatz auf Seiten der Kunden zu erheblichen Effizienz- und Ergebnisverbesserungen und damit zu zusätzlichen wirtschaftlichen Spielräumen.

„Gepaart mit unserer Beratungs- und Softwarekompetenz können wir mit dieser Kooperation gerade unseren mittelständischen Kunden einen pragmatischen Weg zur Nutzung Künstlicher Intelligenz ebnen“, erklärt Dr. Tim Walleyo, Mitglied der PTA-Geschäftsleitung. Möglich wird dies zum einen deshalb, weil KENDAXAs Plattform sowohl in der Cloud als auch on-premise betrieben werden kann und die Kunden somit freie Wahl haben. Zum anderen nutzt die Plattform KI quasi „unter der Haube“:  Der Anwender profitiert davon, ohne eigenes oder Spezialisten-Know-how einbringen zu müssen. Christopher Blaschke, Gründer und CEO von KENDAXA, ergänzt: „Die Kooperation macht aus Kundensicht auch deshalb so viel Sinn, weil die Kompetenzen von KENDAXA und PTA komplementär sind. PTA konzentriert sich auf Business-Anwendungen und Beratung, KENDAXA auf Daten und KI.“

Das gilt auch für das Dienstleistungsportfolio. In der Business Plattform + bietet PTA Beratungs-, Entwicklungs- und Servicedienstleistungen rund um das Thema „Digitale Transformation“ an. „Eine leistungsstarke Datenplattform mit KI-Fähigkeiten komplettiert unser Angebot, übrigens nicht nur im Bereich der Business Plattform, sondern auch in unserem ERP- und CRM-Geschäft. Wir verändern nicht unseren Grundsatz der unabhängigen Beratung, sondern erweiterten einfach unser Partnernetzwerk um einen Technologiegeber“, freut sich Dr. Tim Walleyo.

Beide Unternehmen werden sowohl eigenständig ihre Kundenbasis mit dem kombinierten Portfolio adressieren als auch bei ausgewählten Kunden bei Beratung, Entwicklung und Implementierung eng zusammenarbeiten. Christopher Blaschke dazu: „Wir wollen, dass Kunden von unserer kombinierten Stärke profitieren, und das gelingt optimal, wenn wir Hand in Hand arbeiten.“

Die PTA verfolgt konsequent das Ziel, ihre Kunden auf dem Weg in die Digitalisierung zu begleiten. Ausgehend vom umfassenden Ansatz einer Digitalen Business Plattform (DBP+) werden pragmatische Lösungen erarbeitet, die immer den größtmöglichen Kundenerfolg im Fokus haben. Die Digitalisierung ist für die PTA nicht grundsätzlich neu, da sie sich schon seit Jahrzehnten mit IT-Systemen beschäftigt, die nicht nur das Alltagsgeschäft effektiver, sondern vor allem die Kunden bei der Entwicklung und Vermarktung ihrer Produkte erfolgreicher macht.

KENDAXA ist ein auf Profiling, Prozessautomatisierung und Risk-Management spezialisiertes Unternehmen, welches seinen Kunden in diversen Branchen ausgehend von ihrer Data Intelligence Plattform [KX-DI] hochperformante Lösungen zur Steigerung der Prozessstabilität, dem Leverage von Pricing- und Risikostrategien, der Fehlervermeidung, der Steigerung des Absatzes und der Automatisierung bestehender Prozesse zur Verfügung stellt und dadurch u.a. signifikant positive Effekte durch Kostensenkung und Produktivitätsverbesserung erzeugt.